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Grosszügige und treue Privatsponsoren

Vor sechs Jahren sass ich bei der Hablützel AG im Büro. Ich hatte es mit meiner Sponsoringanfrage also bis ins Sitzungszimmer geschafft, immerhin. Dort erklärte mir dann Ruedi Hablützel, dass er fast täglich Sponsoring-Anfragen erhalte und meine nur nicht im Abfall gelandet sei, weil ich aus dem gleichen Dorf komme wie er. Wer meine Laufbahn mitverfolgt weiss, dass ich seit sechs Jahren das Hablützel Logo auf meiner Brust und meinem Helm trage. Ich schaffte es also nicht nur zur Sitzung, sondern auch noch die Firma Hablützel als sehr grosszügigen und genauso treuen Sponsor zu gewinnen. Ganz ähnlich verlief die Zusammenarbeit mit Uwe Knappich von der PCDS AG.

Beide Herren sind ausgesprochene Sportfans und anscheinend von meinem Auftritt, Weg und Erfolg begeistert. Für mich bedeuten die Zusammenarbeit vor allem viel Anerkennung und eine grosse Unterstützung auf meinem Weg an die „der“ Weltspitze.

Der Sport, ob Fussball, Tischtennis oder Biken lebt genau von der Grosszügigkeit dieser Sportfans. Ihr Engagement lässt sich nie als Nutzen messen, aber weil ich mein Bestes gebe und Sie daran glauben besteht es immer noch. Unser gemeinsames Ziel bleibt, einmal sagen zu können „an dieser WM-Medaille sind wir alle ein Bisschen mitschuldig“.

VIELEN DANK!!

Trainingszeit im Engadin

2.5 Stunden Langlauf und 3 Stunden Biken, 2 Stunden Langlauf und eine Skitour oder eine Tagestour mit den Skis und eine Laufrunde. Ob schmal oder breit, mit den Brettern an den Füssen lege ich hier im Engadin ein breites Fundament für die neue Saison. Erst hat das Jahr begonnen, in dem ich mein Leben mehr denn je für den Erfolg im Sport optimiert habe. Ich habe grosse Ziele und bin bereit, alles dafür zu tun. In allen Bereichen werden wir nach dem Optimum streben.

Mit der grossen Trainingsvaribilität soll mein Grundlagenfundament noch breiter und stabiler werden. Wenn zum Beispiel meine Körperspannung nach zwei Stunden Langlauf total weg ist, dann reicht sie für anschliessende drei Stunden Snowbiking noch lange. Sollte sich mein Rumpf von der Langlaufbelastung nicht erholen, so kann ich einen Tag später auf der Skitour problemlos mehr mit den Beinen arbeiten. So lassen sich mit etwas Phantasie meine Trainingsreize gegenüber monotonem Velofahren massiv steigern.

Und weil der Kopf bei den Sportarten mit den Latten immer gefordert ist, wird es nie langweilig und eintönig. Damit werde ich im Training nur körperlich müde und komme stets glücklich und zufrieden in die warme Wohnung zurück.

Natürlich ist der Aufwand für derartige Trainings um Einiges höher als beim Strassentraining auf den Kanaren. Aber das nehmen wir gerne in Kauf und mit Simones Unterstützung bleibt jeden Abend Zeit für ein paar ruhige Erholungsstunden.

Endlich ist Trainingskollege P…

Endlich ist Trainingskollege Pulver da!
Dafür Lawinen geschossen als wäre Hochjagd! http://t.co/F8uUMldV

Stehe soeben auf dem ersten Gi…

Stehe soeben auf dem ersten Gipfel dieses Winters…der Aufstieg war das kleinere Problem, aber jetzt die erste Abfahrt.. :) ohoohh..;) http://yfrog.com/od9m7ayj

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Mehr Power mit WINFORCE

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Mit Freude und Stolz darf ich an dieser Stelle meine“n“ neuen Nahrungssponsoren präsentieren. Natürlich nicht den Italiener, nein, Schweizer Qualität muss es sein.

Sportnahrung ist Qualitäts- und ein bisschen Glaubenssache. Bei WINFORCE glaube ich an die Qualität. WINFORCE ist ein junges Schweizer Unternehmen, dass sich auf Ergänzungsnahrung für Ausdauer- und Leistungssportler spezialisiert hat. Damit habe ich vor, während und nach der Belastung – ohne lange zu überlegen – immer die richtige Versorgung, um die Limiten aus zu loten. Bei der täglichen Gratwanderung mit der starken Trainingsbelastung und dem Kampf um Sekunden am Wettkampf ist die Energie und die Proteinversorgung etwas vom Zentralsten.

Müder Kopf“, „schwere Beine“, „Magenbrennen“, „lustlos“. Nicht nur bei mir, sonder vor allem bei weniger trainierten Sportler sind es allermeistens Energieprobleme, die einen ausbremsen. Also eigentlich ein kleine Sache, die einem viel Freude klaut. Dabei wäre es gar nicht schwierig: Sportnahrungskonzept.

An dieser Stelle danke ich WINFORCE ganz herzlich für die Power und hoffentlich mit und für grosse Erfolge.

Von der Sonnenseite

Es scheint nicht immer die Sonne.


Aber wenn man genug lange fährt, dann steigen die Chancen, sie zu sehen.

Unglaublich dieser November! Nicht einmal meine 91-jährige Grossmutter hat je einen derartigen
Spätherbst erlebt. Unmöglich konnte ich diese wunderbaren Tage ungenutzt lassen. Mein Tatendrang
hätte sich auf dem Sofa in Nervosität umgewandelt und….ich will es gar nicht wissen!

Sportlergala mit Beni

Die Nomination zum “Schaffhauser Sportler des Jahrzehnts” hatte mich sehr überrascht. Hat Schaffhausen wirklich keine Besseren? Nein, im Ernst, mir bedeutet diese Anerkennung durch meine Heimat sehr viel. Und wir freuten uns auf diese Gala der “Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.”
Der Spitzenkoch André Jaeger (19 Gault Millau Punkte!) verwöhnte mit einem sagenhaften Menü und Beni Thurnheer führte mit seiner ganzen Klasse durch den Abend. Mein persöhnliches Highlight war es, mit Beni (gedankenlos habe ich einen der bekanntesten Schweizer einfach geduzt) auf der Bühne zu stehen.
Als es nach Mitternacht um den Titel ging war ich dem Schwinger Markus Thomi unterlegen. Ich habe eben noch keine 130 Kränze gewonnen und den Abderhalden auch noch nie auf den Rücken gelegt. Wie sollte ich auch?!

DANKE BIXS für die coole Zeit…

DANKE BIXS für die coole Zeit und das es weiter geht! http://t.co/4puidCMo

Ein paar Trails zum Saisonstart

Warum fahren wir das Swiss Bike Masters nicht im November?!